Förderung der Mehrsprachigkeit
Die Bundesverwaltung ist ein Mikrokosmos der Schweiz. Sie muss sicherstellen, dass unsere Sprachgemeinschaften ausgewogen vertreten sind, und eine ausgeglichene Verwendung unserer Amtssprachen fördern. Die Sprachenverordnung (SpV) gibt die Bandbreiten der anzustrebenden Sprachvertretungen innerhalb der Bundesverwaltung vor
Aktualität

Die Herausforderungen der künstlichen Intelligenz für die Mehrsprachigkeit in der Schweizerischen Bundesverwaltung
Im Auftrag der Delegierten des Bundes für Mehrsprachigkeit, Nicoletta Mariolini, hat das Zentrum für Demokratie Aarau der Universität Zürich eine Pilotstudie zur Analyse der Auswirkungen von künstlicher Intelligenz auf die Mehrsprachigkeit in der Bundesverwaltung durchgeführt. KI-Tools bauen sprachliche Barrieren ab, stellen die mehrsprachige Bundesverwaltung aber vor neue Fragen.

Filmvorführung «Ma Sarine»
Anlässlich der Filmvorführung «Ma Sarine» vom Dienstag, 17. März 2026, begrüsste die Delegierte des Bundes für Mehrsprachigkeit, Nicoletta Mariolini, mehr als 250 Mitarbeitende der Bundesverwaltung sowie weitere Gäste, die im Rahmen des Programms SLFF – Semaine de la langue française et de la francophonie teilnahmen.

Von der Muttersprache zur Erstsprache
Der UNESCO-Tag der Muttersprache am 21. Februar lädt jedes Jahr dazu ein, über Sprache und sprachliche Vielfalt nachzudenken. Er bietet somit Gelegenheit, die Entwicklung des Begriffs Muttersprache zu beleuchten und zu erklären, warum dieser in der Bundesverwaltung nicht mehr verwendet wird.
